Ankommen, Loslassen und Auftanken

Shownotes

Ankommen, Loslassen und Auftanken

Diese Folge ist ein stiller Raum zum Durchatmen, Weicherwerden und Auftanken.

Du darfst für einen Moment alles loslassen, was eng geworden ist. Ohne etwas leisten zu müssen. Ohne etwas lösen zu müssen. Nur atmen, ankommen und wieder bei dir sein.

Diese Folge ist für dich, wenn du …

dich nach Ruhe und Entlastung sehnst innerlich angespannt bist wieder bei dir ankommen möchtest einen Moment zum Auftanken brauchst

In dieser Folge findest du …

einen ruhigen Moment zum Ankommen einen Raum zum Loslassen Wärme, Weite und Atem einen ersten Schritt zurück in deine eigene Ruhe

Kontakt beihelene.ch hallo@beihelene.ch

Transkript anzeigen

Folge 2

Ankommen, Loslassen und Auftanken

Bei Helene. Herzlich willkommen.Mein Name ist Helene. Ich begleite Menschen in Zeiten der Veränderung.In dieser Folge geht es um Ankommen, Loslassen und Auftanken.

Nimm dir jetzt einen Moment Zeit.

Setze dich hin oder lege dich hin.Mach es dir ruhig und bequem.

Du musst gerade nichts tun.Du musst nichts leisten.Du darfst einfach hier sein.

Nimm einen tiefen Atemzug.

Und noch einen.

Spüre, wie dein Atem kommt und geht.Ganz von selbst.

Mit jedem Ausatmen darf etwas weicher werden.Deine Schultern.Dein Brustraum.Dein Bauch.Dein Gesicht.

Atme ein.Und atme aus.

Stell dir vor, vor dir erscheint ein warmes, sanftes Licht.

Es ist ruhig.Es drängt nicht.Es ist einfach da.

Dieses Licht kommt langsam näher.Es berührt zuerst deine Haut.Ganz leicht.Ganz freundlich.

Und mit jedem Atemzug breitet sich diese Wärme ein wenig mehr aus.

Sie umhüllt dich.Sie schenkt dir Ruhe.Sie schenkt dir Weite.Sie schenkt dir einen Moment, in dem nichts von dir verlangt wird.

Atme weiter.

Wenn noch Unruhe da ist, darf auch sie da sein.Wenn noch Enge da ist, darf auch sie da sein.Wenn Gedanken auftauchen, dürfen auch sie da sein.

Du musst nichts wegmachen.Du musst nichts erzwingen.

Du darfst einfach atmen.

Mit jedem Ausatmen darf etwas von dem, was eng geworden ist, langsam nachlassen.

Der Druck darf leichter werden.Die Enge darf sich öffnen.Der Körper darf sich erinnern, wie Loslassen sich anfühlt.

Atme ein.Und atme aus.

Spüre den Boden unter dir.Spüre, dass du getragen bist.Spüre, dass du in diesem Moment nichts erfüllen musst.

Nur atmen.Nur sein.

Dieses warme Licht erreicht auch die stillen Räume in dir.Die Orte, die müde sind.Die Orte, die lange getragen haben.Die Orte, die eng geworden sind.

Und dorthin bringt es Ruhe.Nicht laut.Nicht plötzlich.Sondern sanft.

Atme ein.Und atme aus.

Spüre, was jetzt da ist.

Mehr braucht es gerade nicht.

Ein wenig Wärme.Ein wenig Ruhe.Ein wenig Weite.Ein leises Aufatmen.

Das genügt.

Der erste Schritt ist nicht immer eine Antwort.Der erste Schritt kann auch einfach ein Ankommen sein.

Ein Moment, in dem du wieder spürst:Ich bin da.Ich atme.Ich muss gerade nichts leisten.

Bleibe noch einen Augenblick bei dir.

Und wenn es für dich stimmig ist, nimm noch einmal einen etwas tieferen Atemzug.

Halte ihn einen kleinen Moment.

Und atme langsam wieder aus.

Noch einmal.

Einatmen.Ausatmen.

Und wenn du soweit bist, öffne in deinem Tempo die Augenund komm ruhig wieder zurück.

Danke, dass du heute da warst.Lass das, was heute da war, noch etwas in dir nachklingen.Das ist Bei Helene.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.