Folge 14 Was dir deine Erschöpfung sagen möchte
Shownotes
In dieser Folge erfährst du:
Warum Erschöpfung nicht immer nur Müdigkeit ist. Warum Ruhe allein manchmal nicht reicht. Wie Erschöpfung zur Sprache deiner inneren Wahrheit werden kann. Was der Punkt davor ist. Warum du nicht warten musst, bis nichts mehr geht. Wie Bei Helene dich im 1:1 Gespräch begleiten kann.
Bei Helene
Bei Helene geht es nicht um Zielbilder. Nicht um Druck. Nicht darum, dich irgendwohin zu schieben.
Bei Helene beginnt es mit deinem IST-Zustand.
In einer 1:1 Einheit von 60 Minuten. Online oder vor Ort.
Wir schauen gemeinsam auf das, was dich wirklich müde macht. Auf das, was du zu lange getragen hast. Auf den Punkt, an dem du dich vielleicht selbst übergehst.
Du musst kein fertiges Ziel mitbringen. Du darfst dort beginnen, wo du gerade stehst.
Du gehst aus dem Gespräch mit mehr Klarheit: was unter deiner Erschöpfung liegt und was dein nächster stimmiger Schritt ist.
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00:00:01: Folge Vierzehn, was dir deine Erschöpfung sagen möchte.
00:00:05: Wenn Müdigkeit nicht nur Müdighat ist sondern eine tiefrehe Botschaft trägt – Willkommen bei Helene!
00:00:14: Ich arbeite nicht mit Zielbildern, ich arbeite mit dem Punkt davor Mit dem Moment in dem du spürst.
00:00:23: so stimmt es nicht mehr.
00:00:26: Heute geht es um Folge vierzehn.
00:00:29: Was dir deine Erschöpfung sagen möchte?
00:00:32: Wenn Müdigkeit nicht nur Mütigkeit ist, sondern eine tiefere Botschaft trägt – da ist Zustand!
00:00:41: Der Ist-Zustand ist vielleicht dueser.
00:00:43: Du bist müde.
00:00:45: Nicht einfach müde nach einem langen Tag.
00:00:48: Nicht simply müde weil du schlecht geschlafen hast.
00:00:52: Nicht просто müde, weil gerade viel los ist sondern tiefmüde, so müde das Selbstruhe nicht wirklich reicht.
00:01:02: Du schläfst aber du wachst nicht erholt auf!
00:01:06: Du machst Pause, aber innen bleibt es schwer.
00:01:11: Du nimmst sie vielleicht vor, früher ins Bett zu gehen weniger zu machen dich zusammenzureißen besser zu planen.
00:01:21: Aber nichts davon berührt den eigentlichen Punkt Weil diese Erschöpfung vielleicht nicht nur vom Ton kommt, sondern davon dass du zu lange gegen dich gelebt hast.
00:01:35: Woher die Erschöfffung wirklich kommen kann?
00:01:39: Erschäpfung ist keine Schwäche sie ist eine Sprache und manchmal zeigt sich genau den Punkt davor dort wo du dich so lange angepasst hast Dort wo du zu viel geschluckt hast wo deine Grenzen übergangen wurden.
00:01:59: Dort, wo du innerlich nicht mehr mitkommst.
00:02:03: Vielleicht hast du lange funktioniert, zu lange getragen, so lange geschwiegen, solange dich angepasst, so lang ja gesagt.
00:02:13: Obwohl du in dir längst ein Nein warst, vielleicht hast du dich zurückgenommen damit es für andere einfacher bleibt?
00:02:22: Vielleicht hast Du Dich übergangen Weil gerade nichts anderes ging.
00:02:27: Und vielleicht hast du dich selber immer wieder auf später verschoben und irgendwann sagt dein Körper Stopp!
00:02:35: Nicht laut, nicht mit einer klaren Erklärung, nicht einem fertigen Satz sondern über Müdigkeit, über Schwere, über Druck, über innere Lehre, über dieses Gefühl.
00:02:50: Ich kann nicht mehr.
00:02:52: Und genau dort beginnt der Punkt davor.
00:02:56: Der Punkt dvor und warum er oft übersehen wird!
00:03:01: Der Punkt Davor ist nicht der Moment, in dem du schon weißt was du willst.
00:03:06: Er ist nicht dieser Moment, indem du ein klares Ziel hast.
00:03:11: Er isst auch nicht der moment, in den du bereits eine Lösung kennst.
00:03:16: Der punkt dvor ist der Moment in dem Du spürst.
00:03:21: So stimmt es nicht mehr... Vielleicht machst du im Aussen noch weiter.
00:03:26: Du gehst zur Arbeit, du erledigst was erledigt werden muss, du funktionierst, du antwortest, du hältst Termine ein, du bist da aber innen bist du nicht mehr wirklich da.
00:03:41: Innen ist etwas müde geworden.
00:03:44: Nicht nur dein Körper auch deine Wahrheit.
00:03:48: Deine Wahrheit ist müde davon übergangen zu werden Deine Grenze ist müde davon, nicht ernst genommen zu werden.
00:03:56: Deine innere Stimme ist müder davon immer wieder weggedrückt zu werden.
00:04:01: und vielleicht kennst du diesen Satz?
00:04:04: Es geht schon!
00:04:05: Aber
00:04:05: ehrlich?!
00:04:06: Es geht eben nicht mehr so.
00:04:09: Vielleicht geht es noch irgendwie.
00:04:11: Vielleicht funktioniert das noch.
00:04:13: Vielleicht fällt es im Außen noch niemanden auf aber du spürst es.
00:04:19: Du spürst, dass du dich selber immer mehr verlierst wenn du so weitermachst.
00:04:24: und das ist der Istzustand.
00:04:27: Nicht einfach Müdigkeit sondern ein inneres Signal Ein Zeichen das etwas in dir gesehen werden will Eine Botschaft die sagt hör auf über dich hin weg zu gehen Hör auf dich kleinzureden Hör Auf deine Erschöpfung noch weg machen zu wollen.
00:04:47: Frag dich lieber, was will sie mir sagen?
00:04:52: Der Weg beginnt nicht bei mehr Leistung.
00:04:56: Den Weg beginnst nicht damit das du noch besser funktionierst.
00:05:01: Der Weg begint auch nicht damit dass du sofort eine Lösung wissen musst.
00:05:07: Der weg beginnt mit Ehrlichkeit Mit einem Moment in dem du dich nicht mehr ausweist.
00:05:13: Mit einem Satz wie Ich bin erschöpft und ich nehme das jetzt ernst.
00:05:19: Das klingt einfach, aber für viele Menschen ist genau da schwer, weil sie gelernt haben weiterzumachen, weil Sie gelernt haben stark zu sein, weil SIE gelernt haben nicht so viel zu fühlen, weil sich selbst gelernt haben, sich hinten anzustellen.
00:05:38: Und dann wird Erschöpfung oft erst beobachtet wenn nichts mehr geht Wenn der Körper nicht mehr mitmacht, wenn die Freude weg ist.
00:05:48: Wenn die innere Kraft fehlt.
00:05:50: Wenn selbst kleine Dinge zu viel werden.
00:05:53: Aber du musst nicht warten bis du zusammenbrichst.
00:05:56: Du darfst vorher hinschauen am Punkt davor dort wo noch nicht alles klar ist aber etwas in dir längst weiß.
00:06:05: so will ich nicht weitermachen.
00:06:09: Du darfst vorher hinschauen, der Weg ist diese Erschöpfung nicht als Schwäche zu sehen sondern als Sprache.
00:06:16: Als Sprache deines Körpers!
00:06:18: Als Sprach in deiner inneren Wahrheit!
00:06:21: Als sprache von dem was in dir längs gehört werden möchte.
00:06:26: und dann darfst du fragen wo lebe ich nicht mehr stimmig?
00:06:30: Wo sage ich ja obwohl ich nein meine?
00:06:33: Wo mache ich weiter obwohl etwas in mir schon lange stehen bleiben möchte?
00:06:39: Wo halte ich fest, weil ich Angst habe?
00:06:41: Was passiert wenn ich loslasse?
00:06:44: Wo spiele ich eine Rolle die mir zu eng geworden ist.
00:06:48: Wo hab' ich mich selber
00:06:50: verlassen?".
00:06:52: Das sind keine Fragen die man schnell beantwortet.
00:06:56: ob.
00:06:56: sie öffnen einen Raum.
00:06:58: und genau diesen Raum braucht es nicht Druck, nicht Zielbilder, nicht sofortige Entscheidung sondern einen gehaltenen Raum, in dem du endlich sagen darfst was wirklich ist.
00:07:11: Ohne dich erklären zu müssen, ohne dich zurechtfertigen, ohne sofort eine Lösung präsentieren zu müssen!
00:07:19: Denn manchmal is die erste Lösung nicht ein verneuer Plan.
00:07:23: Manchmal is't die erste Lösung das du überhaupt wieder hörst, was in dir wahr iest.
00:07:30: Und hier beginnt bei Helene.
00:07:33: Nicht als Druck Nicht als Zielbild, nicht als Methode die dich irgendwo hindröst sondern als Gespräch, als Begleitung.
00:07:43: Als Raum in dem du aussprechen kannst was du vielleicht schon lange in dir trägst.
00:07:48: Bei Helene schauen wir gemeinsam auf deinen Ist-Zustand.
00:07:52: Nicht urflächlich!
00:07:54: Nicht schnell schnell!
00:07:55: Nicht mit einem fertigen Plan Sondern ehrlich Was macht ich müde?
00:08:01: Was trägst du zu lange?
00:08:03: Wo sagst du noch ja, obwohl in dir längst ein Nein ist.
00:08:07: Wo hast du dich selber verlassen?
00:08:10: Ich höre zu!
00:08:11: Ich frage auch... ich begleite genau den Punkt an dem du sonst vielleicht wieder ausweichst und dadurch wird sichtbar was vor allem als Druck, Müdigkeit oder Schwere spürbar war.
00:08:24: Bei mir geht es nicht darum deine Erschöpfung einfach wegzumachen.
00:08:28: Es geht darum, sie zu verstehen.
00:08:31: Denn deine Erschöpfung zeigt oft genau dorthin wo etwas nicht mehr stimmt.
00:08:37: Ablauf und Angebot In meiner Einheit.
00:08:40: bei Helene entsteht kein künstliches Zielbild.
00:08:43: es entsteht Klarheit.
00:08:45: Sechzig Minuten eins zu eins oder online Oder vor Ort.
00:08:51: Dein Istzustand ist der Startpunkt Kein fertiges Zielbild.
00:08:55: Wir beginnen dort wo du gerade stehst Nicht bei einem perfekten Ziel, nicht bei einer fertigen Lösung.
00:09:03: Nicht dort wo du meinst schon sein zu müssen sondern dort wo Du wirklich bist.
00:09:08: Bei dem was Dich müde macht.
00:09:11: Bei den was Du so lange getragen hast.
00:09:14: Bei Dem was Du vielleicht noch nicht richtig aussprechen kannst.
00:09:18: Du musst kein fertiges Ziel mitbringen.
00:09:20: Du darfst mit Deinem jetzigen Zustand kommen!
00:09:23: Mit Deiner Medikat, mit Deiner Schwere, mit deinem inneren Druck mit deinem Gefühl, so stimmt es nicht mehr.
00:09:32: Und was du am Ende mitnimmst?
00:09:34: Ich höre zu!
00:09:36: Ich frage nach und wir schauen gemeinsam, was unter deiner Erschöpfung liegt – Nicht um dich zu drängen!
00:09:42: Nicht um Dich zu reparieren!
00:09:44: Und nicht um Dir einen Weger überzustülpen!
00:09:48: Sondern damit Du erkennst, was erschöpft mich
00:09:51: wirklich?!
00:09:52: Woüber gehe ich mich?
00:09:53: welche Grenze wurden so lange übergegangen und welches Muster zeigt sich?
00:09:58: Was brauche ich statt dessen, was ist mein nächster Stimmengeschritt.
00:10:04: Das ist die Lösung, die bei Helene bringt Orientierung an Punkte vor.
00:10:08: Du bekommst Klarheit nicht einen fremden Plan!
00:10:12: Du gehst nicht mit einem fremde Zielbild nach Hause.
00:10:15: du gehst mit mehr Klarheit über dich Mit mehr Verständnis für das, was unter deiner Geschöpfung liegt und mit einem nächsten Schritt, der zu dir passt.
00:10:26: Vielleicht ist deine Erschöpfung also nicht das Ende?
00:10:29: Vielleicht ist es der Anfang – die Einladung!
00:10:33: Der Anfang davon, dass du nicht mehr gegen dich lebst.
00:10:36: Der Anfang dafür, dass Du nicht mehr alles schönredest.
00:10:40: Der Anfang davon, Dass Du aufhörst, Dich selber zu übergehen.
00:10:45: Vielleicht is genau heute der Moment in dem Du nichts mehr sagst.
00:10:49: Ich muss einfach durchhalten Sondern ich höre jetzt hin.
00:10:54: Ich nehme ernst, was in mir müde geworden ist!
00:10:57: Ich will wissen, was meine Erschöpfung versagen möchte.
00:11:01: Nicht ihr irgendwann?
00:11:02: Jetzt!
00:11:04: Denn Erschöfffungen – es macht man nicht das Problem.
00:11:06: Sie ist ein Hinweis auf dieses Problem.
00:11:08: Es zeigt dir, da ist etwas, was nicht mehr stimmt.
00:11:12: Da ist etwas das angeschaut werden möchte.
00:11:16: Da isst etwas in dir, das zurück zu dir
00:11:18: will.".
00:11:21: Das war Folge vierzehn.
00:11:23: Was ihr deine Erschöpfung sagen möchtet?
00:11:26: Wenn du beim Hören gespürt hast, ja genau dort bin ich, dann übergeht diesen Moment nicht!
00:11:32: Dann hat etwas in dir erkannt.
00:11:35: So geht es nicht weiter und genau dort beginnt meine Antwort.
00:11:41: Meldet dich bei mir entweder auf WhatsApp plus einundvierzig oder schreibe mir eine E-Mail auf Hallo et bei Helene.ch.
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